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Betriebe sehen große Probleme
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Nach Einschätzung des DEHOGA Westfalen sind viele gastronomische Betriebe auf Minijobs angewiesen, um personelle Engpässe aufzufangen und Stoßzeiten abzudecken. Gerade für Studierende, Eltern oder Rentner sei diese Beschäftigungsform wichtig. Der Verband weist außerdem den Vorwurf zurück, dass Minijobs reguläre sozialversicherungspflichtige Stellen verdrängen würden. Stattdessen seien sie im Gastgewerbe oft eine notwendige Ergänzung. Eine Abschaffung hätte aus Sicht des DEHOGA konkrete Folgen für Hotels und Restaurants auch im Kreis Borken - etwa weniger Flexibilität und zusätzliche Personalprobleme.
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