
Betroffene Bürger wurden informiert
Die Stadt Borken hat diesen Datenleck jetzt bekannt gemacht und entschuldigt sich bei allen Betroffenen. Diese seien auch schon über den Datenleck informiert worden. Seit April 2020 nutzt die Stadt Borken einen externen Anbieter für die Terminbuchung. Über ein Datenleck dort seien in 521 Fällen die erfassten Namen, Geburtsdaten, Telefonnummern und E-Mail-Adressen abgegriffen worden. EIn IT- Student aus Karlsruhe hat den Datenleck bemerkt und der Polizei gemeldet. Der Dienstleister habe das Leck sofort gestopft und nach bisherigen Wissensstand sei davon auszugehen, dass die Daten nicht zweckwidrig verwendet worden sind, heißt es von der Stadt Borken. Die Stadt will nun gemeinsam mit dem zuständigen Dienstleister alles daransetzen, dass es nicht noch einmal zu so einem Vorfall kommt.