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Noch kein fester Termin
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Zumindest kann sich das die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen, kurz JEN, gut vorstellen. Das sagte JEN-Sprecher Jörg Kriewel jetzt der Deutschen Presse-Agentur. Einen festen Termin gebe es aber noch nicht. Die JEN ist die Betreiberin des Zwischenlagers Jülich und Auftraggeberin der Castor-Transporte. Um starten zu können, fehlt aber noch eine Entscheidung des Berliner Amtsgerichts. Der BUND hatte gegen die Transporte von 152 Atommüllbehältern eine Klage eingelegt.
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