
© GAL Gronau
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Unfall auf der Strecke sorgt kurz für Aufsehen
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Wie die Polizei in Münster mitteilt, konnte der Konvoi die Strecke trotz eines Verkehrsunfalls ohne Probleme passieren. Atomkraftgegner hatten sowohl in Jülich als auch in Ahaus Mahnwachen organisiert, in Ahaus außerdem eine Fahrraddemonstration. Die Anti-Atomkraft-Initiativen üben derweil Kritik am Transport. Sie sprechen von einem Sicherheits-Skandal, weil NRW die Hubschrauber-Begleitung gestrichen hat - trotz Drohnengefahr. Dadurch entstehe eine gravierende Sicherheitslücke, so die Kritik. Nach Protesten gestern in Ahaus und Jülich ist heute Abend um 20 Uhr erneut eine Mahnwache am Forschungszentrum Jülich geplant. Denn die Initiativen rechnen mit dem nächsten Transport ins Zwischenlager Ahaus.
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