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Brandstiftung auf Mallorca: Anwälte hoffen auf milde Strafen
© dpa
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Brandstiftung auf Mallorca: Anwälte hoffen auf milde Strafen

Den 13 Kegelbrüdern aus Münster, die wegen des Verdachts auf Brandstiftung auf Mallorca in U-Haft sitzen, geht es den Umständen entsprechend gut. Das hat die spanische Anwaltskanzlei Lozano Schindhelm mitgeteilt, die einige der Männer vertritt. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.05.2022 05:02

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Haftstrafen von bis zu 20 Jahren sind möglich

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Den Männern wird vorgeworfen, beim Feiern auf einem Hotelbalkon am Ballermann Zigarettenkippen weggeschnippt und damit eine Bar mit Schilfdach in Brand gesetzt zu haben. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro. Sollten die Kegelbrüder wegen Brandstiftung verurteilt werden, sieht das spanische Recht hohe Haftstrafen vor, sagt Moritz Tauschwitz von der Anwaltskanzlei.


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Moritz TauschwitzSpanisches Strafrecht ist hart
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Milde Strafen gefordert

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Moritz Tauschwitz geht aber nicht davon aus, dass es im Fall der Münsteraner zu so hohen Strafen kommen wird.

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Moritz TauschwitzMilde Strafen möglich
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Unter den Kegelbrüdern sind 6 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr aus Münster-Albachten und Münster-Roxel, außerdem ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Münster.

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