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Anruf wurde von der Polizei genau untersucht
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Bei der Deutschen Glasfaser war die Drohung gegen 13.00 Uhr per Telefon eingegangen. Daraufhin wurden die drei Firmengebäude Am Kuhm, an der Wilbecke und an der Ostlandstraße geräumt. Die Polizei sperrte die Umgebung ab und leitete Ermittlungen ein. Beim Abhören des Drohanrufs ergaben sich aber keine Hinweise auf eine Straftat oder eine Bombendrohung. Die Unmutsäußerung des Anrufers wurde von der Firma wohl anders bewertet. Und deshalb hatte sie die Räumung der Gebäude veranlasst. Gegen 15.45 Uhr konnte die Polizei die Sperrungen der Straßen und Gebäude aufheben. Eine Durchsuchung der Deutschen Glasfaser-Räume wurde von ihr nicht durchgeführt.
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