
© THW/Michael Schott
© THW/Michael Schott
Bocholter THW-Helfer in Venezuela
Drei Einsatzkräfte aus Bocholt sind Teil eines THW-Hilfsteams, das nach den schweren Erdbeben in Venezuela in das Katastrophengebiet aufbricht. Nach den heftigen Erdbeben in Venezuela ist auch das Technische Hilfswerk aus Deutschland im Einsatz.
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Freiwillig für den Auslandseinsatz gemeldet
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Bei den Helfern aus Bocholt handelt es sich um zwei Bergungshelfer und einen Notfallsanitäter. Alle drei haben sich freiwillig für den Einsatz gemeldet. Nach Angaben der THW-Pressestelle sind sie bislang die einzigen Einsatzkräfte aus dem Kreis Borken, die nach Venezuela entsandt werden. Sie gehören zu einem 46-köpfigen SEEBA-Einsatzteam, das bei der Rettung und Bergung von Verschütteten helfen soll.
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Rettung verschütteter Menschen im Fokus
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Das THW reagiert mit dem Einsatz auf ein internationales Hilfeersuchen der venezolanischen Regierung. Nach zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 liegt der Schwerpunkt jetzt vor allem auf der Rettung und Bergung von Menschen, die in zerstörten Gebäuden verschüttet wurden. Ob darüber hinaus auch Trinkwasser aufbereitet oder weitere Hilfsgüter in das Katastrophengebiet gebracht werden, wird derzeit noch geprüft.
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