
Anzeige
Rund 60.000 Euro eingeplant
Anzeige
Die Bäume werden mithilfe eines Hubsteigers vorbeugend besprüht. Mögliche Nester werden umgehend entfernt. Dieses Vorgehen hat sich nach Angaben der Stadt bewährt. Die Population des Eichenprozessionsspinner sei deutlich zurückgegangen. Die Ausbreitung sei aber auch vom Wetter abhängig und werde fortlaufend beobachtet. Wer eine befallene Eiche sieht, kann das online melden.
Anzeige