
Der Gästebereich muss eingezäunt werden und bekommt einen separaten Zugang. Das ist in der Regionalliga vorgeschrieben, um die Fangruppen zu trennen. Dadurch müssen in dem Bereich auch neue Getränke- und Imbissstände sowie eigene Toilettenanlagen installiert werden. Der 1. FC Bocholt will das bis zum ersten Heimspiel in der neuen Saison fertig stellen, sagt Vereinspräsident Ludger Triphaus. "Und wir schaffen das mit unserem engagierten und verlässlichen Team."
Stehtribüne kommt später
Triphaus bedauert, dass die Stadt ihre Unterstützung mit 225.000 Euro an die Bedingung Aufstieg geknüpft hat. Dadurch können die Gelder erst jetzt fließen. Ein frühzeitiger Bau der Stehtribüne war deshalb nicht möglich. Durch das Bocholter Open Air können Umbau-Maßnahmen erst Mitte Juni beginnen. Für neue Stufen auf dem Wall der Gegengerade ist die Zeit zu kurz bis zum Saisonstart. Deshalb kommt die wahrscheinlich erst in der Winterpause.
Zur neuen Saison installiert der 1. FC Bocholt auch eine neue Videowand. Das Grundgerüst dafür steht schon. Und damit ist noch längst nicht Schluss. "Wir wollen uns mit dem 1. FC Bocholt Schritt für Schritt weiter entwickeln", sagt FC-Präsident Triphaus.
Haupttribüne hat sich schon bewährt
Die Haupttribüne für gut 600 Zuschauer war ein gelungener Anfang. Aber auch im Bereich um die Tribüne könne noch einiges verbessert werden, sagt Triphaus. Ein neuer Spielertunnel wäre schon längst mal fällig.
Mit trockenem Schuh vom Eingang zur Tribüne
Und auch die Wege zum Stadion sollen befestigt werden. Das erhöht den Komfort für die Zuschauer auch bei schlechterem Wetter.
Außerdem plant der 1. FC Bocholt, sich professioneller aufzustellen. Im sportlichen Bereich wurde schon vieles getan. Jetzt geht es an das Organisatorische, wie zum Beispiel in der Geschäftsstelle. Dort könnte es auch eine hauptamtliche Kraft geben. Und Triphaus kündigt ein neues Online-Ticketing für die Heimspiele an.




