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Bisame und Nutrias verstärkt im Kreis Borken
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Deshalb hat der Kreis Borken in diesem und im vergangenen Monat 41 Bisam- und Nutriagänger ausgebildet. Die Tiere sind bei uns im Westmünsterland nicht heimisch und haben hier so gut wie keine natürlichen Feinde. Deshalb breiten sie sich bei uns aus, sagt der Kreis. Gewässeranlieger, die auf ihren Grundstücken Bisame oder Nutrias bemerken, sollten sich an den zuständigen Wasser- und Bodenverband wenden. Spaziergänger, die an einer Falle vorbeilaufen, werden gebeten, diese nicht anzufassen oder gar zu entfernen.
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