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Biologische Station beantragt Bejagung von Rabenkrähen, Nil- und Kanadagänsen
© Pascâl aus Bocholt
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Biologische Station beantragt Bejagung von Rabenkrähen, Nil- und Kanadagänsen

Überpopulationen von Rabenkrähen sowie von Nil- und Kanadagänsen sorgen derzeit im Westmünsterland für Probleme.

Veröffentlicht: Dienstag, 17.06.2025 10:22

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Beirat muss Beschluss fassen

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Sie verdrängen heimische Vogelarten wie Brachvogel und Uferschnepfe aus ihren angestammten Brutgebieten. Außerdem hinterlassen sie Fraßschäden und Unmengen von Kot in Gewässern sowie auf Wiesen und landwirtschaftlichen Flächen. Das verursacht Ernteausfälle und verunreinigt unsere Gewässer, so dass sie als Laichgewässer für Amphibien nicht mehr in Frage kommen. Betroffen davon sind zunehmend auch die Naturschutzgebiete von Reken bis Gronau. Deshalb beantragt die Biologische Station in Zwillbrock jetzt bei der Unteren Naturschutzbehörde die Bejagung von Rabenkrähen von August bis März und die Bejagung von Kanada- und Nilgänsen von August bis Oktober. Dadurch soll die Zahl der schädlichen Vögel reduziert und der Erhalt unserer Naturschutzgebiete für heimische Vogelarten und Amphibien gefördert werden. 

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