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Versicherungen für Radfahrer
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Hier im Westmünsterland wird nicht nur jetzt beim Stadtradeln viel in die Pedale getreten. Auch sonst gehören Fahrrad und E-Bike zu den Hauptverkehrsmitteln bei uns. Vor 5 Jahren bei der Mobilitätsuntersuchung des Kreises lag der Anteil des Radverkehrs bei uns schon bei 32 %, das ist außergewöhnlich hoch. Wir fahren mit unserer Fietze z.B. zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zur Party oder gehen auf Radtour. Doch sind wir dabei auch richtig versichert, fragen die Experten der Verbraucherzentrale NRW:
- Eine private Haftpflichtversichertung haben die meisten von uns. Die springt auch ein, wenn wir z.B. mit unserem Rad aus Versehen ein Auto beschädigen oder jemanden anfahren.
- Die Hausratsversicherung ersetzt uns das Fahrrad, wenn es mal draußen irgendwo geklaut wird: Allerdings nur, wenn wir das auch extra mitversichert haben und es zur Zeit des Diebstahls sicher abgeschlossen war.
- Bei teuren Fietzen, Rennrädern und E-Bikes können wir die Versicherungssumme erhöhen oder alternativ eine extra Fahrradversicherung absschließen. Die ist nicht billig, deckt nach Angaben der Verbraucherschützer aber auch Reparaturkosten ab.
- Für S-Pedelecs, das sind die, die schneller als 25 Stundenkilometer sind, brauchen wir eine Kraftfahrzeugversicherung und ein Kennzeichen. Außerdem einen Führerschein. Der ist aber im normalen PKW-Führerschein enthalten.
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