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BGZ prüft Sicherheit Castorbehälter
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BGZ prüft Sicherheit Castorbehälter

Bei der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung BGZ läuft aktuell ein Forschungsprojekt, das auch für das Westmünsterland interessant ist.

Es geht darum, wie abgebrannte Brennelemente auch über lange Zeiträume sicher gelagert werden können.

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Versuche an Brennstäben

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Im Rahmen des Forschungsprojekts „Bend & Break“ werden Teile bestrahlter Brennstäbe in heißen Zellen des Joint Research Centers der Europäischen Kommission in Karlsruhe unter anderem gebogen, gedehnt und zerbrochen. Die Untersuchungen geben Aufschluss darüber, wieviel Brennstoff im Fall einer solchen Beschädigung austreten würde, wie sich das hochradioaktive Material verhalten und gegebenenfalls im Castor-Behälter verteilen würde.

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BGZ unter anderem zuständig für die Zwischenlager

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Die Erkenntnisse sollen auch in den Genehmigungsantrag für eine weitere Zwischenlagerung von Atommüll in Ahaus einfließen.

Dort läuft die bestehende Genehmigung 2036 aus. In Ahaus werden aktuell fast 350 Castorbehälter mit abgebrannten Brennelementen gelagert und es kommen weitere dazu.

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