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Betrug mit Energiepauschale
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Betrug mit Energiepauschale

Wer aktuell durch seine Mails geht, der stößt vielleicht auf vermeintliche Post seiner Bank. Zum Beispiel Sparkasse oder Volksbank behaupten da angeblich, dass Daten abeglichen werden müssen, damit die Energiepauschale gezahlt werden kann. Doch Vorsicht: das ist Betrug!

Veröffentlicht: Montag, 19.09.2022 03:35

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Am besten auf Mails nicht reagieren

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Googelt man "Phishing Energiepauschale", bekommt man innerhalb von Sekunden mehr als 10.000 Ergebnisse. Verbraucherzentrale, Polizei, Medien - alle warnen vor dieser neuen Masche. Wer den Link klickt, gibt Betrug und Diebstahl alle Möglichkeiten. Egal, ob es um Geld oder die Identität geht. Dann sind nicht nur die 300 Euro Energiepauschale weg, sondern meistens weit mehr. Zum Glück hat die Polizei hier bei uns im Kreis Borken noch keine einzige Anzeige in diesem Zusammenhang vorliegen. Und auch bei der Sparkasse Westmünsterland ist noch kein Betrugsversuch aufgefallen. Damit das so bleibt, sollten wir die verdächtigen Mails in den Spam-Ordner verschieben und auch auf angebliche SMS des Finanzministeriums nicht reagieren. Denn auch die sind aktuell im Umlauf.

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