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Bistum will bei den Treffen außen vor bleiben
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Die Mißbrauchsopfer selbst rufen andere Betroffene dazu auf, sich zusammenzuschließen. Sie sollen sich unabhängig vom Bistum mit Fragen und Themen befassen, die ihnen wichtig sind und sich auch in der Öffentlichkeit entsprechend positionieren. Das Bistum unterstützt den Prozeß, indem es jetzt die entsprechenden Anschreiben im Auftrag von Betroffenen verschickt. Mißbrauchsopfer der katholischen Kirche, die kein Schreiben bekommen oder Fragen haben, können sich an Martin Schmitz von der Selbsthilfe Rhede (0171/ 478 5602) wenden oder an Stephan Baumers (0251/ 495 6029) von der Interventionsstelle des Bistums Münster wenden.
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