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"Nicht Fakten schaffen, bevor der Rechtsweg ausgeschöpft ist"
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Danach planen die Sicherheitsbehörden in NRW offensichtlich mit Billigung der schwarz-grünen Landesregierung, den ersten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus noch in diesem Monat rollen zu lassen. Nach Angaben der Atomkraftgegner steht aber noch eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin über eine Eilklage zur Transportgenehmigung aus.
Wir erwarten von NRW-Ministerpräsident Wüst ein Machtwort, dass der Rechtsweg ausgeschöpft wird, ohne Fakten zu schaffen, heisst es.
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