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Insgesamt gingen dort bisher 35 Meldungen ein
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12 Fälle seien an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden, wobei einige Angaben nur schwer auswertbar seien, heißt es vom Bistum. Bei den anderen handele es sich um bekannte Sachverhalte. Das anonyme Meldeportal ist auch weiterhin erreichbar, so das Bistum. Bischof Felix Genn hat sich zwischenzeitlich mit etwa 50 Missbrauchsopfern zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Ob es weitere solcher Treffen geben wird, das entscheiden vor allem die Betroffenen.
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