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Ammelner Einwände gegen Regionalplanänderung für Ahaus
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Ammelner Einwände gegen Regionalplanänderung für Ahaus

Der Regionalplan Münsterland ist ein Plan, den die Bezirksregierung Münster unter Berücksichtigung verschiedener Wirtschaft-, Umwelt und unter anderem auch Sozialbedürfnissen erstellt hat. Durch die geplante Änderung soll ein Industriegebiet über die Ahauser Ortschaft Ammeln ausgeweitet werden und dagegen gibt es Einwände. Wieso? Hört Ihr hier.

Veröffentlicht: Dienstag, 19.09.2023 09:57

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"Wir sehen den Vorteil für Ahaus nicht"

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Alfred Mertens und Klemens Fortkamp sind zwei von vielen Ammelnern, die sich von der Stadt Ahaus übergangen fühlen. Über die zu beschließenden Änderungen in Ihrer Ortschaft wurden sie, in ihren Augen, nicht angemessen informiert und gegen diese Änderungen haben sie große Einwände. Laut des Änderungsplan soll das bereits bestehende Industriegebiet bei Ammeln großräumig ausgeweitet und demnach in Zukunft bebaut werden. Nicht nur die Lebensqualität, der in Ammeln lebenden Menschen, sondern auch der Eingriff in die Natur und die Umweltbelastung durch diese Pläne sorgen für Unverständnis bei Klemens und Alfred. Sie haben beide schon Einwendungen gegen die Planänderungen an die Stadt Ahaus gerichtet und wünschen sich gerne mehr Zuspruch aus der Ahauser Gemeinschaft. Diese kann auch in Form von weiteren Stellungnahmen (bis zum 30.09.) oder der Teilnahme an der Ratssitzung morgen (20.09., 19 Uhr) in Ahaus erfolgen. Gegenargumente, wie die Förderung von Wirtschaftswachstum und Innovationen, sowie mehr Arbeitsplätze für die Gegend, sehen die beiden nicht im Vergleich zu den Einflüssen auf Umwelt und Leben in Ahaus und Ammeln.

Alle Infos zu den Änderungen des Regionalplans Münsterland findet Ihr hier.

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Einwendungen Klemens Fortkamp

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Einwendungen Alfred Mertens

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"Es geht nicht um den Einzelnen, sondern die Allgemeinheit"
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