
Afrikanische Schweinepest: Kreis Borken ruft Jäger zur Mithilfe auf
Angesichts der ersten bestätigten Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen verstärkt der Kreis Borken das Monitoring. Jäger werden gebeten, tot aufgefundene Wildschweine zu melden und Blutproben von erlegten Tieren zu entnehmen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 26.06.2025 14:40
Verstärktes ASP-Monitoring in NRW
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW hat das landesweite ASP-Monitoring intensiviert. Ab sofort müssen Proben von allen erlegten und tot aufgefundenen Wildschweinen untersucht werden – unabhängig vom Verwesungszustand.
Die notwendigen EDTA-Blutprobenröhrchen sind beim Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken erhältlich. Diese können nach Vorbestellung telefonisch unter 02861/681-3809 oder per E-Mail an d.moelders@kreis-borken.de abgeholt oder zugesandt werden. Die Proben sind zusammen mit einem ausgefüllten Probenbegleitschein einzureichen, der unter www.kreis-borken.de/asp heruntergeladen werden kann. Wichtig: Die Georeferenzdaten des Fundortes müssen auf dem Schein vermerkt sein.