Sandstürme im Westmünsterland

Andreas hat sich bei uns gemeldet. Er hat uns ein Video von einem Feld zwischen Gescher und Coesfeld geschickt.

© Marion Schüling

Muss das nicht jemand verhindern?

Wir haben das Video auf Facebook für Euch hochgeladen. Zu sehen ist da, wie jede Menge Sand hochgewirbelt wird. Ein Bild, das wir aktuell häufiger zu sehen kriegen, sagt die Polizei. Aber wie ist das jetzt? Muss sich da eigentlich niemand drum kümmern und versuchen, diese Stellen zu sichern? Nicht wirklich, denn diese Verwirbelungen sind bei trockenen Böden kaum zu verhindern. Auch auf Feldern kommen diese Mini-Sandstürme vor. Und kein Bauer kann sein Feld immer feucht halten oder anders dafür sorgen, dass das nicht passiert. Ähnlich ist das auch bei einer Baustelle, wie jetzt in diesem Fall hier an der B 525 zwischen Gescher und Coesfeld. Der Bauherr kann ja den Sand nicht immer nass machen, dann könnte er ihn zum Bauen gar nicht weiter verwenden.

Also heisst die Devise in solchen Fällen: runter vom Gas, vorsichtig fahren und warten bis die Sicht wieder freier wird.

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