Kreis Borken: Krisenstab

Seit ein paar Wochen läuft vieles für uns alle anders ab. Auch im Kreishaus in Borken sind einige im Dauereinsatz - wie der Krisenstab.

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Was passiert da genau?

Wer kann, macht Home-Office, um sich und die lieben Kollegen vor dem Coronavirus zu schützen. Auch in den Rathäusern im Westmünsterland ist das so. Und überall da, wo gemeinsam gearbeitet wird, heißt es: "Abstand halten!". Deshalb sitzen im großen Sitzungssaal des Kreishauses auch aktuell immer wieder nicht über 120 Leute, die da locker reinpassen, sondern nur 25. Denn so viele Personen umfasst der Krisenstab vom Kreis Borken. Darunter sind Bürgermeister, der Landrat, Vertreter des Gesundheitsamtes und andere Vertreter des Kreises. Der Krisenstab tagt zwei- bis dreimal in der Woche. Denn in Zeiten von Corona gibt es viel zu tun und viel zu besprechen. Was da genau passiert, erzählt uns jetzt die Frau, die den Krisenstab leitet - Ordnungsdezernentin Elisabeth Schwenzow:


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