Kevin Zimmer
Am Vormittag
 

Verkehrsprognosen

Allgemeine Einschätzung

Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC Nordrhein mit geringem Reiseverkehr. Auch die Baustellensituation ist relativ entspannt. Mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen ist aufgrund der Vollsperrung auf der A1 in Richtung Köln zwischen Dortmund/Unna und Westhofener Kreuz zu rechnen. Nicht zu unterschätzen ist das Wetter, denn plötzlich auftretende Nebelfelder, überfrierende Nässe oder Schnee können nun zu einer Gefahrenquelle werden und somit die Autofahrt erheblich erschweren und verlängern.

Ausland

Die Hauptdurchzugsrouten im Alpenraum sind ebenfalls deutlich entspannter. Nur Baustellen und das Wetter sind Stau-Risikofaktoren. Weil auch hier der Winter jederzeit zuschlagen kann, sollte man auf keinen Fall mehr ohne Winterreifen unterwegs sein. Vor Fahrtantritt sollte man sich unbedingt über die Details zu den länderspezifischen Winterreifen-Regelungen informieren. Näheres unter
http://www.adac.de/reise_freizeit/stadt_region_land/default.aspx.

Grenzkontrollen

Staus und Wartezeiten bei der Einreise von Österreich nach Deutschland können nicht ausgeschlossen werden. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Seit Juli kontrolliert die bayerische Grenzpolizei zudem Übergänge auf Bundes- oder Landstraßen. An den Grenzen von Österreich zu Ungarn, Slowenien und der Slowakei (bei der Einreise nach Österreich) sowie an den Übergängen zwischen Kroatien und Slowenien sind ebenfalls Verzögerungen möglich. Detaillierte Infos unter: http://bit.ly/adac_grenzkontrollen.

Wetter-Tipps für Autofahrer

Entsprechend der Jahreszeit müssen Autofahrer jetzt wieder witterungsbedingte Behinderungen auf dem gesamten Straßennetz einkalkulieren. Vor allem NEBEL schränkt die Sicht mitunter erheblich ein. Einige Tipps für Fahren bei Nebel: Auch tagsüber mit Abblendlicht fahren. Ausreichend Abstand halten. Am rechten Fahrbahnrand und den seitlichen Leitpfosten orientieren. Diese sind auf Autobahnen in einem Abstand von 50 Metern aufgestellt. Bei Nebel unbedingt langsamer fahren. Die StVO schreibt vor: Bei Sichtweiten unter 50 Metern darf man nicht schneller als 50 km/h fahren. Bei noch dichterem Nebel heißt es "Fuß vom Gas". Bei Sichtweiten unter 50 Metern Nebelschlussleuchte anstellen. Haben sich die Sichtverhältnisse wieder gebessert, diese sogleich ausschalten, um den Nachfolgeverkehr nicht unnötig zu blenden.

Wer bei WINTERLICHEN Verhältnissen auf Deutschlands Straßen ohne Winter- oder Ganzjahresreifen fährt, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro (bei normalem Verstoß) und einen Punkt im Flensburger Zentralregister beziehungsweise 80 Euro (bei konkreter Gefährdung des Verkehrs) und ebenfalls einen Punkt in Flensburg. Als generell winterreifentauglich gelten nur noch Reifen, die mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) gekennzeichnet sind. In einer Übergangszeit bis 30. September 2024 werden auch noch Reifen mit M+S-Kennzeichnung akzeptiert, wenn sie bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt wurden.

Quelle: ADAC



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Allgemeine Einschätzung

Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC Nordrhein mit geringem Reiseverkehr. Auch die Baustellensituation ist relativ entspannt. Mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen ist aufgrund der Vollsperrung auf der A1 in Richtung Köln zwischen Dortmund/Unna und Westhofener Kreuz zu rechnen. Nicht zu unterschätzen ist das Wetter, denn plötzlich auftretende Nebelfelder, überfrierende Nässe oder Schnee können nun zu einer Gefahrenquelle werden und somit die Autofahrt erheblich erschweren und verlängern.

Ausland

Die Hauptdurchzugsrouten im Alpenraum sind ebenfalls deutlich entspannter. Nur Baustellen und das Wetter sind Stau-Risikofaktoren. Weil auch hier der Winter jederzeit zuschlagen kann, sollte man auf keinen Fall mehr ohne Winterreifen unterwegs sein. Vor Fahrtantritt sollte man sich unbedingt über die Details zu den länderspezifischen Winterreifen-Regelungen informieren. Näheres unter
http://www.adac.de/reise_freizeit/stadt_region_land/default.aspx.

Grenzkontrollen

Staus und Wartezeiten bei der Einreise von Österreich nach Deutschland können nicht ausgeschlossen werden. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Seit Juli kontrolliert die bayerische Grenzpolizei zudem Übergänge auf Bundes- oder Landstraßen. An den Grenzen von Österreich zu Ungarn, Slowenien und der Slowakei (bei der Einreise nach Österreich) sowie an den Übergängen zwischen Kroatien und Slowenien sind ebenfalls Verzögerungen möglich. Detaillierte Infos unter: http://bit.ly/adac_grenzkontrollen.

Wetter-Tipps für Autofahrer

Entsprechend der Jahreszeit müssen Autofahrer jetzt wieder witterungsbedingte Behinderungen auf dem gesamten Straßennetz einkalkulieren. Vor allem NEBEL schränkt die Sicht mitunter erheblich ein. Einige Tipps für Fahren bei Nebel: Auch tagsüber mit Abblendlicht fahren. Ausreichend Abstand halten. Am rechten Fahrbahnrand und den seitlichen Leitpfosten orientieren. Diese sind auf Autobahnen in einem Abstand von 50 Metern aufgestellt. Bei Nebel unbedingt langsamer fahren. Die StVO schreibt vor: Bei Sichtweiten unter 50 Metern darf man nicht schneller als 50 km/h fahren. Bei noch dichterem Nebel heißt es "Fuß vom Gas". Bei Sichtweiten unter 50 Metern Nebelschlussleuchte anstellen. Haben sich die Sichtverhältnisse wieder gebessert, diese sogleich ausschalten, um den Nachfolgeverkehr nicht unnötig zu blenden.

Wer bei WINTERLICHEN Verhältnissen auf Deutschlands Straßen ohne Winter- oder Ganzjahresreifen fährt, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro (bei normalem Verstoß) und einen Punkt im Flensburger Zentralregister beziehungsweise 80 Euro (bei konkreter Gefährdung des Verkehrs) und ebenfalls einen Punkt in Flensburg. Als generell winterreifentauglich gelten nur noch Reifen, die mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) gekennzeichnet sind. In einer Übergangszeit bis 30. September 2024 werden auch noch Reifen mit M+S-Kennzeichnung akzeptiert, wenn sie bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt wurden.

Quelle: ADAC